Fotografie als Spiegel der Seele: Warum ein individuelles Shooting buchen?

Fotografie als Spiegel der Seele: Warum ein individuelles Shooting buchen?

Echt. Still. Du. Warum individuelle Fotografie berührt

Manchmal habe ich das Gefühl, dass Fotografie lange vor dem Moment beginnt, in dem ich die Kamera in die Hand nehme. Sie beginnt mit einem Blick, mit einer Pause, mit dem Augenblick, in dem ein Mensch aufhört, eine Rolle zu spielen und einfach er selbst ist. Genau dafür liebe ich individuelle Shootings.

Viele kommen mit Zweifeln. Ich kann nicht posieren. Ich bin nicht fotogen. Ich weiß nicht, was ich vor der Kamera tun soll. Und jedes Mal möchte ich dasselbe sagen: Du musst nichts können. Du musst niemand anderes sein. Bei einem individuellen Shooting geht es nicht darum, ein Bild zu erschaffen, sondern einen Menschen zu sehen.

Oft höre ich, dass meine Models auf den Fotos sehr natürlich und entspannt wirken. Ich glaube, das liegt daran, dass ich keinen Druck mache und nichts erzwinge. Ich lasse Zeit, um anzukommen. In der Situation, im Raum, bei sich selbst. Schritt für Schritt verschwindet die Anspannung und es bleibt etwas, das man nicht spielen kann.

Fotografie kann schön sein, perfekt im Licht, stimmig in der Komposition. Wirklich wertvoll wird sie aber dann, wenn man Leben spürt. Wenn im Bild Ruhe entsteht, Wärme, Verletzlichkeit oder innere Stärke. Etwas, das sich nicht wiederholen und nicht kopieren lässt.

Ein individuelles Shooting ist keine Abfolge von Posen und kein Suchen nach dem richtigen Winkel. Es ist ein Dialog. Manchmal leise, manchmal sehr emotional. In solchen Momenten wird die Kamera zum Beobachter. Und der Mensch vor ihr erlaubt sich, echt zu sein.

Mir ist wichtig, dass ein Shooting ein sicherer Raum ist. Ohne Bewertung, ohne Erwartungen, ohne das Gefühl, etwas erfüllen zu müssen. Genau dann entstehen Bilder, in denen man sich selbst erkennt und sagt: Ja, das bin ich. Kein Bild, keine Rolle. Ich.

Solche Fotografien werden mit der Zeit immer wertvoller. Sie altern nicht, weil sie keinen Trends folgen. Sie bewahren ein Gefühl. Eine Erinnerung an eine bestimmte Phase im Leben. An Zartheit, an Stille, an das eigene Sein.

Ein individuelles Fotoshooting ist eine Einladung, kurz innezuhalten. Sich von außen zu betrachten und anzunehmen. Nicht zu korrigieren, nicht zu optimieren, nicht sich anzugleichen, sondern zu sehen und zu fühlen.

Fotografie kann ein Spiegel sein. Und manchmal sagt dieser Spiegel mehr als Worte.


Raum für echte Bilder.

Anfrage für ein individuelles Shooting

Webdesign-Trends 2026: Visionen, Farbe und neue Formen der Gestaltung

Webdesign-Trends 2026: Visionen, Farbe und neue Formen der Gestaltung

Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Design bereits alles erfunden wurde. Formen, Farben, Raster und Konzepte scheinen bekannt, wiederholt, fast abgeschlossen. Und doch verändert sich jedes Jahr etwas Wesentliches. Nicht laut und nicht abrupt, sondern leise und spürbar.

Es wird weniger laut, weniger effektgeladen. Stattdessen entsteht mehr Wärme, mehr Sinn und mehr Aufmerksamkeit für den Menschen. Gestaltung richtet sich nicht mehr danach, möglichst stark zu beeindrucken, sondern danach, einen Moment zu hinterlassen. Einen Eindruck, der bleibt. Etwas Echtes, Ruhiges und Natürliches.

Webseiten fühlen sich heute anders an. Sie wollen nicht überfordern oder dominieren, sondern Raum geben. Raum zum Lesen, zum Verstehen, zum Verweilen. Wenn eine Seite nicht drückt, sondern atmet, entsteht Vertrauen. Wenn alles selbstverständlich funktioniert und dabei ruhig und klar wirkt, wird Design fast unsichtbar und genau darin liegt seine Stärke.

Künstliche Intelligenz ist dabei ein Teil dieses Wandels. Sie hilft, beschleunigt Prozesse und eröffnet neue Möglichkeiten. Aber sie ersetzt nicht das Wesentliche. Sie ersetzt kein Gespür für Stimmung, keine Intuition und keine Verantwortung für das, was zwischen den Zeilen passiert. Die Idee bleibt menschlich, ebenso das Herz hinter der Gestaltung.

Auch der Minimalismus verändert sich. Er wird weicher, wärmer und emotionaler. Es geht nicht um Leere, sondern um bewusste Klarheit. Um Entscheidungen statt Verzicht. Struktur gibt Halt, Weißraum wird zur Pause und Typografie zur Stimme.

Vielleicht ist genau das die Richtung, die wir heute brauchen. Design, das nicht drängt, sondern begleitet. Design, das versteht, statt zu erklären. Und das nicht laut sein muss, um zu berühren.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Design bereits alles erfunden wurde. Formen, Farben, Raster und Konzepte scheinen bekannt, wiederholt, fast abgeschlossen. Und doch verändert sich jedes Jahr etwas Wesentliches. Nicht laut und nicht abrupt, sondern leise und spürbar.

Es wird weniger laut, weniger effektgeladen. Stattdessen entsteht mehr Wärme, mehr Sinn und mehr Aufmerksamkeit für den Menschen. Gestaltung richtet sich nicht mehr danach, möglichst stark zu beeindrucken, sondern danach, einen Moment zu hinterlassen. Einen Eindruck, der bleibt. Etwas Echtes, Ruhiges und Natürliches.

Webseiten fühlen sich heute anders an. Sie wollen nicht überfordern oder dominieren, sondern Raum geben. Raum zum Lesen, zum Verstehen, zum Verweilen. Wenn eine Seite nicht drückt, sondern atmet, entsteht Vertrauen. Wenn alles selbstverständlich funktioniert und dabei ruhig und klar wirkt, wird Design fast unsichtbar und genau darin liegt seine Stärke.

Künstliche Intelligenz ist dabei ein Teil dieses Wandels. Sie hilft, beschleunigt Prozesse und eröffnet neue Möglichkeiten. Aber sie ersetzt nicht das Wesentliche. Sie ersetzt kein Gespür für Stimmung, keine Intuition und keine Verantwortung für das, was zwischen den Zeilen passiert. Die Idee bleibt menschlich, ebenso das Herz hinter der Gestaltung.

Auch der Minimalismus verändert sich. Er wird weicher, wärmer und emotionaler. Es geht nicht um Leere, sondern um bewusste Klarheit. Um Entscheidungen statt Verzicht. Struktur gibt Halt, Weißraum wird zur Pause und Typografie zur Stimme.

Vielleicht ist genau das die Richtung, die wir heute brauchen. Design, das nicht drängt, sondern begleitet. Design, das versteht, statt zu erklären. Und das nicht laut sein muss, um zu berühren.

✨ Color Trends 2026 – Mut zur Mischung

✨ Color Trends 2026 – Mut zur Mischung

✨ Color Trends 2026 – Mut zur Mischung

2026 bringt Farben voller Gegensätze. Auf der einen Seite stehen digitale Neonfarben, die für Energie, Technologie und Zukunft stehen. Auf der anderen Seite erdige Töne, die Ruhe, Natur und Nachhaltigkeit vermitteln.

🌈 Die Farbpalette von WGSN & Coloro für SS26 zeigt genau diese Vielfalt:

▪ Green Glow – frisch & lebendig
▪ Fresh Purple – kräftig & mystisch
▪ Wax Paper – sanft & minimalistisch
▪ Cocoa Powder – erdig & warm
▪ Jelly Mint – verspielt & leicht
▪ Amber Haze – golden & sonnig
▪ Blue Aura – zart & spirituell
▪ Electric Fuchsia – neonstark & voller Energie
▪ Transformative Teal – Blaugrün als Symbol für Wandel

🎨 Was ist Coloro?
Coloro ist ein Farbsystem, das jede Nuance über drei Zahlen beschreibt:

Hue (Farbton): Position auf dem 360°-Farbkreis
Lightness (Helligkeit): 0 = Schwarz, 100 = Weiß
Chroma (Sättigung): Intensität der Farbe

🔹 Beispiel: 092 37 14

092 -> bläulich-grün (Hue)
37 -> mittlere, eher dunkle Helligkeit
14 -> geringe Sättigung, also ruhig & gedeckt

Das Ergebnis: ein gedämpftes Teal, naturverbunden, nicht grell.

2026 lebt von Kontrasten und genau hier liegt die Inspiration für Designer: Farben bewusst mischen, Gegensätze spielen lassen, Emotionen wecken. Mit Coloro lassen sich Trends nicht nur spüren, sondern präzise umsetzen.

Webdesign-Trends 2025 – was uns erwartet

Webdesign-Trends 2025 – was uns erwartet

Heute möchte ich mit Dir über Webdesign-Trends sprechen. Ja, auch im Webdesign gibt es Trends – genau wie in jeder anderen Disziplin des visuellen Designs.

Ich habe den Markt analysiert, auf Plattformen wie Awwwards, Behance, Dribbble gestöbert, die Blogs von Designstudios durchforstet und Reports großer Website-Builder wie Webflow und Elementor gelesen – und daraus eine Auswahl von 10 Trends für Dich zusammengestellt, die das Erscheinungsbild von Webseiten in naher Zukunft prägen werden.

Natürlich, wenn Du eher ein Design-Konservativer bist – auch gut, das ist Deine Entscheidung.
Aber ich persönlich bin für Komfort und Nutzerfreundlichkeit. Für Designs, die ehrlich sind, klar, zugänglich. Die nicht ablenken, sondern anziehen. Die neugierig machen, ohne zu überfordern.

Design darf verspielt oder reduziert sein, laut oder leise – aber eines sollte es nie: stehen bleiben.

Welcher dieser Trends spricht Dich am meisten an? Und welchen möchtest Du als Erstes ausprobieren?

1. Mikrointeraktionen – die kleinen Dinge machen den Unterschied

Du bewegst den Mauszeiger über einen Button – und er verändert sich sanft. Ein Icon vibriert kurz, eine Bildunterschrift taucht wie von Zauberhand auf. Diese kleinen Animationen wirken fast nebensächlich, und doch sind sie das Salz in der Suppe moderner Websites.

Sie schenken Nutzer:innen unmittelbares Feedback, schaffen Verbindung, machen die Oberfläche lebendig. In einer Welt, in der wir ständig auf Bildschirme starren, sorgen Mikrointeraktionen für ein Gefühl von „Antwort“ – und das tut gut.


2. Retro-Style – Nostalgie trifft auf Webtechnologie

Retro ist nie wirklich weg – es verändert nur ständig sein Gesicht. Was heute nostalgisch wirkt, war gestern noch futuristisch. Farben wie Neonpink oder grelles Blau, verpixelte Elemente, Glitch-Effekte oder handgezeichnete Illustrationen erinnern uns an die Ästhetik der 80er, 90er und frühen 2000er.

Der Retro-Stil ist eine kleine Zeitreise – verspielt, charmant, ein bisschen rau. Und vielleicht genau deshalb so anziehend: Weil er gegen den stromlinienförmigen, perfekten Look moderner Interfaces rebelliert. Weil er Persönlichkeit zeigt.


3. Interaktive 3D-Elemente – willkommen im Raum

Webseiten werden zu Räumen. Mit 3D-Elementen, die sich bewegen, drehen, auf Berührung reagieren, entsteht ein neues Maß an Tiefe. Produkte können realitätsnah präsentiert werden, Storytelling bekommt eine neue Dimension.

Die Technik dafür ist längst da – und leichter zugänglich als je zuvor. Kein Wunder, dass 3D zum Liebling der Designer:innen wird. Es fasziniert, es fesselt – und bleibt im Kopf.


4. Scrapbooking – das Unperfekte wird perfekt

Erinnerst Du Dich an Fotoalben mit Stickern, Tape-Streifen, kleinen Kritzeleien am Rand? Genau dieses Gefühl bringt Scrapbook-Design ins Web. Es wirkt persönlich, fast handgemacht. Layouts sind bewusst asymmetrisch, mit Texturen, Schnipseln, bunten Icons und verspielten Elementen.

In einer Welt der Templates und klaren Rastern feiert Scrapbooking das Chaos der Kreativität – und spricht besonders Marken an, die nahbar, ehrlich und ein wenig „anders“ auftreten wollen.


5. Mutiger Minimalismus – weniger, aber wow

Weniger kann mehr sein. Viel mehr. Besonders wenn klare Flächen auf starke Typografie treffen. Bold Fonts, große Headlines, großzügige Weißräume und feine Farbakzente lenken den Blick genau dahin, wo er hin soll – aufs Wesentliche.

Der moderne Minimalismus verzichtet nicht auf Wirkung. Er konzentriert sie. Ideal für alle, die Klarheit lieben – ohne auf Charakter zu verzichten.


6. KI-generierte Bilder und Videos – Magie in Sekunden

Du brauchst ein Bild, das genau Deine Vorstellung trifft – am besten sofort? Künstliche Intelligenz macht das möglich. Mit wenigen Worten entstehen visuelle Welten, einzigartig und exakt zugeschnitten auf Deine Zielgruppe.

Und doch bleibt eines klar: Eine KI kann viel, aber sie ersetzt kein gutes Auge. Kein Gefühl für Stil, keine konzeptionelle Stärke. KI ist ein Werkzeug – die Kreativität kommt von Dir.


7. Dark Mode – edel, ruhig, augenfreundlich

Dunkle Designs sind längst mehr als eine Spielerei. Sie sehen nicht nur elegant aus, sondern entlasten auch die Augen – besonders abends, wenn die meisten von uns surfen. Schwarz, Anthrazit oder dunkle Farbverläufe kombiniert mit leuchtenden Akzenten erzeugen eine besondere Atmosphäre.

Dark Mode ist Komfort, Ästhetik und Haltung zugleich – und ein Must-have für viele Nutzer:innen.


8. Hyperpersonalisierte Interfaces – digital wird persönlich

Du öffnest eine Website – und sie spricht direkt Dich an. Empfehlungen, Inhalte, Layouts – alles scheint auf Deine Interessen zugeschnitten. Genau das erwartet uns 2025 immer häufiger.

Inspiriert vom Erfolg personalisierter Plattformen wie Netflix oder Spotify werden auch Webseiten individueller. Der Effekt? Mehr Relevanz, mehr Verbindung, mehr Vertrauen.


9. Barrierefreies Design – für alle gedacht

Websites müssen für alle funktionieren – unabhängig von Alter, Einschränkungen oder Technikaffinität. Hohe Kontraste, klar strukturierte Inhalte, alternative Bildbeschreibungen oder Tastaturnavigation sind keine Extras, sondern ein Muss.

2025 tritt das europäische Barrierefreiheitsgesetz in Kraft. Und mit ihm das Bewusstsein: Inklusives Design ist modernes Design.


10. Nachhaltiges Webdesign – Verantwortung gestalten

Auch Websites haben eine Klimabilanz. Große Bilder, ineffizienter Code, schlechter Hosting – all das kostet Energie. Deshalb denken immer mehr Designer:innen grün. Schnell ladende Seiten, optimierte Medien, bewusste Auswahl von Hosting-Anbietern – das alles trägt zu einem nachhaltigeren Netz bei.

Nachhaltigkeit beginnt bei Designentscheidungen. Und zeigt sich in jedem Pixel.

BFSG 2025: Was bedeutet das für Websites?

BFSG 2025: Was bedeutet das für Websites?

Barrierefreiheitsgesetz 2025: Das musst du wissen.

Ab dem 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Es betrifft Unternehmen und Online-Dienste und verpflichtet sie, ihre Websites und Apps barrierefrei zu gestalten. Falls du einen Online-Shop, eine digitale Dienstleistung oder ein Buchungssystem betreibst, könnte dieses Gesetz auch für dich relevant sein.

Das BFSG basiert auf dem European Accessibility Act (EAA) und soll einen einheitlichen Standard für Barrierefreiheit in Europa schaffen. Ziel ist es, dass Websites für alle Menschen – unabhängig von möglichen Einschränkungen – zugänglich und nutzbar sind.

Für wen gilt das Gesetz?

Das BFSG betrifft unter anderem:
✔ Online-Shops und digitale Dienstleistungen
✔ Apps und Websites, über die Verträge abgeschlossen werden (z. B. Abos, Buchungen)
✔ E-Books und bestimmte digitale Produkte

Ausnahme: Kleinunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Umsatz von maximal 2 Millionen Euro pro Jahr sind ausgenommen – es sei denn, sie vertreiben Produkte, die unter das BFSG fallen.

Was ändert sich?

Wenn deine Website unter das BFSG fällt, muss sie:
✅ Barrierefrei gestaltet sein
✅ Eine Erklärung zur Barrierefreiheit enthalten (ähnlich wie Impressum oder Datenschutzerklärung)

Bei Verstößen drohen Geldbußen von bis zu 100.000 Euro oder sogar eine Schließung der Website. Zudem können Mitbewerber Beschwerden einreichen, ähnlich wie bei der DSGVO.

Warum ist das wichtig?

Auch wenn du nicht direkt betroffen bist, lohnt es sich, die Barrierefreiheit deiner Website zu verbessern. Ein nutzerfreundlicher und zugänglicher Webauftritt bedeutet bessere Usability, höhere Conversion-Raten und mehr Vertrauen von Kunden.

Falls du eine Website-Überarbeitung planst, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, die neuen Anforderungen zu berücksichtigen.

Erfahrungen & Bewertungen zu Nadja Berezina | Web- & Grafikdesign